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The Expendables Teil 1 – der Film

the-expandables„The Expendables“ ist ein sogenannter Ensemble-Actionfilm aus dem Jahr 2010. Unter der Regie von Sylvester Stallone kamen hierfür eine Reihe namhafter für Actionfilme bekannte Schauspieler zusammen. Die Handlung dreht sich um eine Gruppe von Söldnern, welche für einen scheinbar üblichen Auftrag angeheuert werden, jedoch schon bald erkennen, welch unmoralische Absichten dahinter stecken und somit entgegen ihres eigentlichen Auftrags handeln. Der Film ist ohne Frage für Fans des Actiongenres ein Muss. Dafür sorgt die prominente Besetzung, zu der unter anderem Jason Statham, Terry Crews, Steve Austin und Sylvester Stallone gehören. Zudem haben Altprofi Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis Kurzauftritte. Durchzogen ist der Film von allerhand effektvollen Einlagen, Schießereien und Explosionen aber zudem auch durch frische Texte und kernige Sprüche der Protagonisten. Damit ergibt sich unterhaltsamer Streifen, der den Actionfilme der 80er und 90er wahrhaft Tribut zollt.

Die Entbehrlichen und Austauschbaren

Das sind sie also, eine Reihe von Söldnern um Barney „The Schizo“ Ross (Sylvester Stallone) und soeben haben sie erfolgreich Geiseln von einem Schiff im Golf von Aden gerettet. Daraufhin bekommt Ross einen neuen Auftrag. Auf Anweisung eines „Mr. Church“ (Bruce Willis) soll die Gruppe zur kleinen Insel Vilena reisen und dort nichts weiter tun, als die vorherrschende Diktatur des Militärs zu stürzen. Um vorerst die Lage zu checken, spähen Ross und Lee Christmas (Jason Statham) die Insel aus, wobei sie allerdings Sandra kennenlernen. Diese ist zwar die Tochter des regierenden Generals Garza (David Zayas), doch kämpft sie ihrerseits gegen dessen Diktatur. Beim Aufeinandertreffen der beiden Söldner mit Garzas Männern, müssen Ross und Lee überstürzt fliehen. Sandra bleibt jedoch auf der Insel. Unterdessen stellt sich der wahre Hintergrund des ganzen Auftrages heraus. Garza ist nichts mehr als ein Mittelsmann des Ex-CIA-Agenten James Munroe. Dieser will nämlich durch Garzas Regierung die Insel nutzen, um Kokain anzubauen.
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Wüstenblume – der Film

wuestenblume-filmposter„Wüstenblume“ ist ein Spielfilm und Drama aus dem Jahr 2009 und eine Co-Produktion deutscher, österreichischer und französischer Filminstitute. Regie führt Sherry Hormann. Der Film basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman und Weltbestseller von Waris Dirie und stellt somit deren Lebensgeschichte dar, wie sie als Mädchen in Somalia in einem Nomadenvolk aufwuchs, mit 13 Jahren vor einer Zwangshochzeit floh und letztlich per Entdeckung zu einem weltweit erfolgreichen Model avancierte. Zudem schildert der Film auch das Trauma, das Waris Dirie als Kleinkind ebenso wie viele andere erlitt, als bei ihr die Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung vollzogen wurde. Nicht zuletzt deswegen ist die Geschichte nicht nur ein Spielfilm bzw. Drama, sondern auch dokumentarisch und als Anklage an Missstände zu verstehen.

Der lange Weg aus der Wüste

Der Film beginnt mit dem Tag der Flucht der Frau somalischer Herkunft namens Waris Dirie (Liya Kebede) aus der somalischen Botschaft in London. Die bisherige Lebensgeschichte der hageren Frau wird fortan in Rückblenden geschildert. Somit erfährt man, woher sie eigentlich kommt. Geboren wurde sie in der Wüste Afrikas und wächst unter schwierigen Bedingungen inmitten ihrer Familie und der Gesellschaft von Nomaden auf. Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben. Bereits als kleines Mädchen wenige Jahre nach ihrer Geburt wird sie Opfer der traditionellen weiblichen Genitalverstümmelung, ein Trauma, dass sie ihr Leben lang beschäftigen sollte. Mit 13 Jahren soll Waris schließlich an einen sehr viel älteren Mann zwangsverheiratet werden. Dieser Bestimmung und dem Willen ihres Vaters entfliehend, kämpft sie sich durch die Wüste und erreicht schließlich die somalische Hauptstadt Mogadischu. Dort findet sie Zuflucht bei der Familie ihrer Mutter, durch die sie sogar eine Anstellung als Dienstmädchen in der somalischen Botschaft in London. Zwar darf sie dort über Jahre hinweg das Haus nicht verlassen, doch scheint sie zumindest in Sicherheit. Dies ändert sich, als die Botschaft aufgrund der Kriegsverhältnisse in Somalia geräumt werden muss. Abermals entscheidet sich Waris zur Flucht in die Londoner Metropole.

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Agent Ranjid – der Film

agent-ranjid-filmposter„Agent Ranjid rettet die Welt“ ist eine deutsche Filmkomödie, die 2012 in die deutschen Kinos kam und Kaya Yanar in de rHauptrolle zeigt. Regie führte Michael Karen, während mit Christian Becker („Wickie und die starken Männer“) ein namhafter Produzent am Werk war. James Bond aus Bollywood – so oder so ähnlich lässt sich wohl Agent Ranjid beschreiben.

Der Film erzählt die skurrile und aberwitzige Geschichte eines offensichtlich indisch stämmigen Putzmannes, der aufgrund einiger Zufälle plötzlich zum Geheimagenten berufen wird. Zu allem Überfluss ist sein Auftrag nichts Geringeres als die Rettung der Welt. Der erfolgreiche Abschluss dieser Mission hängt natürlich von einigen schrulligen Charakteren und nicht zuletzt auch von einer Reihe von Gags und Slapstickeinlagen ab, die derweil beim Zuschauer für die nötigen Lacher sorgen.

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Krabat – der Film

krabat-filmposter„Krabat“ ist die Realverfilmung des gleichnamigen Romans von Otfried Preußler. Als Grundlage für beides diente allerdings eben jene sorbische Sage und Gestalt namens Krabat. Der Film wurde unter der Regie von Marco Kreuzpaintner gedreht und erzählt die fantastische Geschichte eines Waisenjungen, der als Geselle bei einem vermeintlichen Müllermeister unterkommt. Im Laufe der Erzählung zeigt sich, dass der Müller keineswegs ein einfacher Mann sondern vielmehr ein dunkler Hexenmeister ist. Dessen Gesellen und vor allem der junge Held geraten immer Tiefe in seine Fänge, sodass zum Ende nur mehr die Kraft einer unschuldigen Liebe den schwarzen Künste des Meisters trotzen kann.

Ein dunkler Hexenmeister

Zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges ergibt es sich, dass ein Junge namens Krabat (David Kross) als Lehrlingsgeselle in einer Wassermühle in der Lausitzregion unterkommt. Krabat ist 14 Jahre alt und ein Waise und die Tätigkeit beim Müller scheint zuerst nichts weiter als harte Schinderei zu sein. Auch die übrigen elf Gesellen nehmen Krabat hart ran, wenngleich er somit die nötigen Fähigkeiten eines Müllers erlernt. Der ältere Tonda (Daniel Brühl) genießt durch seine Art mehr und mehr das Vertrauen des Waisenjungen und nach einiger Zeit verbindet die beiden eine Freundschaft. Inzwischen zeigt sich, dass der Meister der Wassermühle eine Art Hexenmeister und den schwarzen Künsten mächtig ist. Somit ist auch Krabat nach einiger Zeit an diesen gebunden. Eines Nachts machen sich Tonda und Krabat auf nach Schwarzkollm und wandern unsichtbar in das Dorf. Krabat entdeckt dort ein Mädchen und ohne Umschweife verliebt er sich in die schöne Kantorka. Sofort wird er daher von seinem Begleiter mit ernstem Ton gewarnt, keinesfalls jemals dem Meister gegenüber den Namen des Mädchens zu nennen.

Der Bann muss gebrochen werden

Schon bald zeigt sich auch, weshalb dies so wichtig ist. An einem Herbstmorgen wird die Leiche eines Mädchens im Bach der Mühle entdeckt. Es handelt sich um Worschula, die Freundin von Tonda, welcher fortan nicht mehr derselbe ist. Schließlich wird auch dieser tot aufgefunden und scheint ebenfalls ermordet worden zu sein. Die Machenschaften des Meisters werden für Krabat zu grausam. Ganz offensichtlich sind die Gesellen nicht etwa nur Lehrlinge des Hexers, sondern dienen ihm vielmehr auch dazu, an seiner statt ihr Leben zu lassen. Jedes Jahr muss einer der Jungen sterben, damit der Meister nicht den Tod finden muss. Einer der Gesellen erzählt Krabat schließlich von einer Möglichkeit, wie der schwarze Zauber, der die Gesellen an den Meister bindet, aufgehoben werden kann. Das Mädchen Kantorka ist der Schlüssel dazu und Krabat muss letztlich auf ihre Gefühle vertrauen, um den Bann des Meisters zu brechen.

Unterschiede zum Roman

Zwar äußerte sich Autor Otfried Preußler überschwänglich positiv zur filmischen Umsetzung seines Buches und der Beginn des Films zitiert auch die ersten Worte der literarischen Vorlage, dennoch finden sich insgesamt einige große Unterschiede. Beispielsweise ist es im Buch die Zeit des Nordischen Krieges, in der die Handlung stattfindet. Des Weiteren wird im Buch kaum auf die Beziehung zwischen Tonda und Worschula eingegangen. Entscheidend ist zudem das im Gegensatz zum Buch abgeänderte Finale, bei dem das Mädchen Krabat auf eine bestimmte Art befreien muss.

L’auberge rouge – der Film (die rote Herberge)

lauberge-rougeVon der Auberge Rouge, also der Roten Herberge, einem eben solchen Etablissement in Frankreich, heißt es, dass dort zu Beginn des 19. Jahrhunderts über fünfzig Reisende von den Wirtsleuten ausgeraubt und umgebracht wurden. Soweit so grausam aber auch so wahr. Diese historische Begebenheit ist auch der Inhalt der mittlerweile vier Verfilmungen mit gleichem Namen. Dabei wird der Fall jedoch keineswegs als Horrorgeschichte oder dergleichen dargestellt. Vielmehr Ist „L’auberge rouge“ eine Komödie der schwärzesten Art, von deren Qualität allein schon die immense Kritik konservativer Kreise an der Version von 1951 zeugt.

Brutal komisch mit einer Menge Satire

Der Priester Canus und sein geschätzter Kollege Priesteranwärter Octave befinden sich auf dem Weg zu einem Kloster. Aufgrund des schlechten Wetters finden die beiden Zuflucht in einer Kutsche und müssen wegen des Unwetters schließlich die besagte Rote Herberge aufsuchen, mitsamt der neuen Gesellschaft: einem jungen Paar, der kratzbürstigen Schwiegermutter, einem Schneider, einem Anwalt, einem Holzfäller und schließlich Matilde. Diese ist die Tochter der Herbergsleute Pierre und Rose Martin, welche ihrerseits gerade damit beschäftigt sind, den letzten Gesagt zu Wurst zu verarbeiten. Die Wirtsfamilie ist nämlich eine geradezu ausgekochte Bande, verarbeiten sie doch ahnungslose Gäste in die Speisen, welche wiederum als Henkersmahlzeit für zukünftige Touristen aufgetischt werden. Somit werden die neuen Besucher natürlich herzlichst aufgenommen, wenngleich dies der letzte Streich vor dem verdienten Ruhestand sein soll. Jedoch muss eine solche Schar an Gästen erst einmal in mundgerechte Häppchen verarbeitet werden. Da das Zeit in Anspruch nimmt, muss deren Weiterreise verhindert werden. Dies glückt, da die meisten in durch das nötige Mittel in Schlaf bzw. Octave mit Matilde in Beischlaf verfallen. Priester Canus hingegen nimmt Madame Martin kurzerhand die Beichte ab und wird so zum Mitwisser, der dank Schweigegelübde die anderen nicht warnen kann. Da bleiben ihm nur verzweifelte Rettungsversuche. Verzweifelt deswegen, weil Beichtgeheimnis klare Worte und schnarchende oder kopulierende Opfer zielführende Taten verhindern. Letztlich kann nur das zufällige Auftauchen zweier Gesetzeshüter das große Schlachtfest verhindern. Dass dies jedoch kein Happy End bedeutet, passt letztlich perfekt zur bösen Satire.

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Die Fremde – der Film

die-fremde„Die Fremde“ ist ein Drama aus dem Jahr 2010. Erzählt wird die Geschichte einer deutsch-türkischen Frau, die gemeinsam mit ihrem Sohn dem unerträglichen Zusammenleben mit ihrem gewalttätigen Mann entflieht und Zuflucht bei der eigenen Familie sucht. Auf diese Weise offenbart der Film, an welche Grenzen eine Frau mit solch einem Schicksal beinahe zwangsweise stößt und wie eine Familie jener Gesellschaft dem Druck der Gemeinde unterliegt. Die österreichische Regisseurin Feo Aladag, die ebenfalls das Drehbuch schrieb, inszeniert so den Kampf einer auf sich allein gestellten Mutter gegen traditionelle Werte und Konventionen, welche selbst die eigentlich vorhandene Liebe der Familie überdecken.

Heimat aber kein Heim

Umay (Sibel Kekilli, bekannt aus der Fantasy-Serie Game of Thrones) ist 25 Jahre alt, Mutter des kleinen Cem (Nizam Schiller) und Ehefrau von Kemal (Ufuk Bayraktar). Geboren und aufgewachsen ist Umay, nun jedoch wohnt sie im großen Kreis der Familie ihres Mannes in Istanbul. Doch sie will zurück. Der herrschsüchtige Kemal behandelt sie und das Kind schlecht, schlägt sie und sperrt sie ein. Zu allem Überfluss ist Umay erneut schwanger, doch treibt sie das Kind ab und will die Flucht zurück nach Berlin nun nicht mehr aufschieben. Ohne sich zu verabschieden, reist sie gemeinsam mit Cem ab. Zuerst ist die Familie größtenteils erfreut über den Besuch. Die Eltern Kader (Settar Tanriögen) und Halime (Derya Alabora) sowie die Brüder Acar (Serhad Can), Mehmet (Tamer Yigit) und die Schwester Rana (Almila Bagriacik) empfangen die junge Mutter und ihren Sohn freundlich, doch als sie den Grund für den spontanen Besuch erfahren, kippt die Stimmung schlagartig. Die Tatsache, dass Umay ihren Mann verlassen hat und Cem ohne Vater aufwachsen soll, ist für die türkische Familie nicht hinnehmbar. Um die Schande zu vermeiden, drängt der Vater Umay zur Rückkehr zu ihrem Mann. Diese weigert sich und verbrennt gar ihren türkischen Pass, was die Mutter gar mit einer Ohrfeige quittiert.

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Kleine Geheimnisse – Perl oder Pica

„Kleine Geheimnisse – Perl oder Pica“ ist ein Spielfilm von 2006 aus luxemburgisch-österreichischer Produktion. Es ist eine Geschichte über das Älter werden und Zurechtfinden in einer Zeit, da niemand so wirklich weiß, wo man sich befindet und nach welchen Werten man sich am besten richten sollte. Vor allem aber auch eine Zeit, in der die mahnende Erinnerung an vergangene Jahrzehnte und die Angst vor neuerlichen Fehltritten Ausdruck in einer überstrengen Autorität und katholischen Moralität gegenüber der Jungen Generation fand. Der auf dem gleichnamigen Roman basierende Film zeigt auf authentische Weise, wie eine Gesellschaft jungen Menschen Richtlinien, Werte und ebenso Tabus auferlegt, dabei jedoch versäumt, auch nur ansatzweise Antworten auf Fragen zu liefern, die für jene Heranwachsenden wirklich von Bedeutung sind.

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Weder Kind noch Jugendlicher

 

Es ist das Jahr 1962. Die kleine Industriestadt Esch sur Alzette im Süden Luxemburgs befindet sich wie so viele andere Städte und Länder in der Starre des kalten Krieges. Die Menschen kämpfen mit den Vermächtnissen und Reminiszenzen des 2. Weltkriegs ebenso wie mit der Angst vor dem Rückfall in derartige Zustände. Währenddessen kündigt sich außerdem allmählich der revolutionäre Charakter der späten 60er Jahre in Form von Mode und Musik an. Inmitten dieser Gesellschaft steht der 12-jährige Norbi Welscheid (Ben Hoscheid), dessen Vater (André Jung), ein frommer Geschäftsmann, nach strikten Moral- und Wertevorstellungen lebt, während die Mutter (Nicole Max) diesen gehorsam zustimmt. Ohne irgendetwas von den großen Problemen seiner erwachsenen Mitmenschen zu verstehen, muss Norbi sich stattdessen den Sorgen eines heranwachsenden Jungen stellen, zu denen obendrein noch ständig nasses Bett am Morgen gehört. Weder Kind noch jugendlich muss Norbi die überharte Strenge des Vaters, oft in Form von Schlägen mit der Gerte, sowie die Prügel in der Schule ertragen. Doch statt sich den vielen Bevormundungen und Restriktionen entsprechend zu verschließen, drängt es Norbi viel, die vielen Geheimnisse, die ihn umgeben, zu lüften. Warum taucht der Buchstabe P im Kassenbuch seines Vaters auf? Wer hat den Mord in der Nachbarschaft begangen? Weshalb wird Norbis ältere Schwester Josette (Anouk Wagener) vom Vater so streng beäugt? Und wieso ist eines Tages wieder der Buchstabe P vom Namenszug über dem Geschäft des Vaters verschwunden?

 

Die Herausforderungen des Erwachsenwerdens

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Robots – der Animationsfilm

„Robots“ ist ein Computeranimationsfilm aus dem Jahr 2005. Der Film stammt von den Blue Sky Studios, aus deren Produktion auch die Filme der Ice Age Reihe stammen. Insofern handelt es sich abermals um ein buntes, humorvolles und mit allerlei themenspezifischen Witz gespicktes Spektakel, bei dem es dieses Mal um eine Geschichte in einer Roboterwelt geht. Dabei will ein Roboter aus armen Verhältnissen den Weg in die große Stadt wagen, um dort sein Glück zu versuchen. Doch gestaltet sich sein Vorhaben schwieriger als gedacht, da er auf mysteriöse Vorgänge stößt und am Ende für sein großes Ziel allerhand Gefahren zu meistern hat. Hier muss ein einfacher Roboter zeigen, aus welchem Material Helden gemacht sind.

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Vom Bauen und Erfinden

In der Welt der Roboter läuft alles etwas anders und alles basiert auf Einzelteilen. Ihren Nachwuchs bekommt das Roboterpaar Herb und Lydia Copperbottom daher auf ganz typische Weise, nämlich als Bausatz, den sie in liebevoller Art und Weise gemeinsam zusammensetzen. So wird Rodney geboren. Im Laufe der Zeit reift Rodney zu einem jungen Robotermann, allerdings natürlich indem Stück für Stück die nötigen Einzelteile ausgetauscht werden. Der forsche Metallmann ist ein versierter Tüftler und entwickelt gern Erfindungen. So zum Beispiel einen sogenannten Wonderbot, welcher seinem Vater bei der Arbeit helfen kann. Buchstäblich angetrieben von seinem großen Vorbild Bigweld, will er in die große Stadt Robot City ziehen. Bigweld ist der Kopf der Firma Bigweld Industries, wie Rodney ein Tüftler und bekannt dafür, offen für neue Erfindungen zu sein. Somit will Rodney sein Glück versuchen und den Wonderbot vorstellen, um dadurch selbst zum erfolgreichen Erfinder aufzusteigen. Angekommen in der großen Stadt der Schrauben und Mechanik, muss er jedoch feststellen, dass Bigweld nirgends zu finden ist. Die Firma wird nunmehr von Ratchet geleitet und kräftig umgepolt.

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